Feinstaubsensor – Open Data Day 2018 in Stuttgart

Ich bin nun stolzer Besitzer eines Feinstaubsensors. Beim Open Data Day 2018 in Stuttgart konnten Interessierte einen Feinstaubsensor selbst zusammenbauen.

Gerade in Stuttgart, mit der Deutschland weit inzwischen sehr bekannten Neckarstraße („Deutschlands schmutzigste Straße“), ist es sehr sinnvoll Feinstaubwerte unabhängig zu messen. Diese können dann mit den offiziellen Daten verglichen werden.

Der Zusammenbau des Feinstaubsensor ist ganz leicht, da die Einzelteile nur noch zusammengesteckt werden müssen. Auf der Webseite von luftdaten.info findet sich eine detaillierte Aufbauanleitung und die „Einkaufsliste“ für die benötigten Elektronik-Teile.

Natürlich kann der selbst gebastelte Feinstaubsensor nicht mit professionellen Feinstaub-Messgeräten verglichen werden. Profession Messgeräte kosten demgegenüber auch ein Vielfaches.

Da feuchte Luft nicht vorher getrocknet wird – wie bei professionellen Messgeräten – werden, technisch bedingt, auch feine Lufttröpfchen als Feinstaub gezählt. Deshalb enthält der Feinstaub-Sensor auch ein Luftfeuchtigkeitssensor um softwaretechnisch die Messfehler bei Feuchtigkeit zu reduzieren.

Hier könnt Ihr Euch auf einer Karte die aktuellen Messergebnisse ansehen.

Auf dem Blog von Helmut Karger findet Ihr viele wertvolle Informationen, wie Ihr die Daten auslesen und weiterverarbeiten könnt.

 

 

 

Computer-Technikbegeistert seit AMIGA Tagen, beschäftigt sich -soweit es Job & Familie zulässt- gerne mit Retro-Gaming, GNU/Linux, und natürlich dem Amazon Fire TV Stick …

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